PaceMate legt sich über iRacing und vergleicht deine Fahrt in Echtzeit mit einer Referenzrunde deiner Wahl — deiner eigenen, einer fremden oder der eines Gegners, den du gerade überholt hast. Du siehst nicht nur, dass du Zeit verlierst, sondern wo und warum.
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PaceMate vergleicht nicht gegen abstrakte Bestzeiten, sondern gegen eine konkrete Runde, die du selbst auswählst. Jede Anzeige beantwortet dieselbe Frage: Wo stehe ich gegenüber dieser Runde — genau hier, genau jetzt?
.ibt-Dateien aus deinem iRacing-Ordner — jede Runde einer Aufzeichnung einzeln auswählbar, nicht nur die schnellste.
.csv-Dateien, zum Beispiel aus Garage 61 — lade die schnelle Runde eines Pros und vergleiche dich direkt mit ihr.
Live aufgezeichnete Runden anderer Fahrer aus deiner eigenen Bibliothek — auch Wochen später noch nutzbar.
PaceMate erkennt, wenn die geladene Runde nicht zur aktuellen Strecke gehört, und sagt es — statt falsche Deltas anzuzeigen.
Nach jeder Boxenausfahrt schaltet die Referenz automatisch auf die nächste Runde derselben Datei weiter. Kein manuelles Nachladen.
Die Referenzzeit wird zwischen den Messpunkten interpoliert, damit das Delta nicht in Stufen springt.
Die vier Anzeigen, die dir sofort zeigen, ob du gerade Zeit gewinnst oder verlierst.
Wenn du weißt, dass du Zeit verlierst, will PaceMate dir auch zeigen, warum — mit einem direkten Vergleich deines Inputs gegen den der Referenzrunde.
Die beiden Brems-Overlays lassen sich je zweimal einblenden — praktisch bei zwei Bremspunkten kurz hintereinander oder bei zwei Monitoren.
Diese beiden Anzeigen arbeiten sofort, auch ganz ohne Referenzrunde — PaceMate zeigt dir also schon beim allerersten Start etwas.
Diese Analysen erscheinen und verschwinden automatisch mit dem Replay — du musst nichts umschalten.
Die App fragt nicht „welche Kanäle willst du sehen", sondern „Was machst du gerade?" — und schaltet mit einem Klick den passenden Satz Overlays ein.
Bremspunkte, Zeit-Delta und Grip-Ausnutzung. Alles andere lenkt beim Lernen ab.
Der volle Vergleich für eine schnelle Runde — wo genau geht die Zeit verloren.
So wenig wie möglich. Im Verkehr ist jedes Fenster, das nicht sofort hilft, eines zu viel.
Blendet alle Live-Overlays aus, ohne die Einstellungen zu verlieren.
PaceMate zeichnet im Hintergrund die Runden anderer Fahrer auf, während du in einer Session bist — und lädt sie später als Referenz, auch Wochen danach.
Zuordnung über die stabile iRacing-Kundennummer statt über den Anzeigenamen. Mit Favoriten, Suche nach Name/Startnummer/Fahrzeug und Filter auf die aktuelle Session.
iRacing gibt für fremde Autos live nur Streckenposition und Rundennummer frei — deshalb keine Speed-, Lenk- oder Linienvergleiche mit Gegner-Runden.
Alle Overlays als Rechtecke auf einer Darstellung deiner tatsächlich angeschlossenen Monitore — mit Raster, Größenänderung und einer „Auf Bildschirm zentrieren"-Funktion.
Jedes Update wird kryptografisch geprüft (ECDSA-P256 + SHA-256), bevor etwas heruntergeladen oder ausgeführt wird.
Ist der Lizenzserver mal nicht erreichbar, läuft PaceMate 7 Tage weiter.
Dein Lizenzschlüssel liegt verschlüsselt auf der Festplatte (Windows-DPAPI), nicht im Klartext.
Aufgezeichnete Runden und Einstellungen liegen ausschließlich auf deinem eigenen Rechner.
Es sind Endpreise. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen sie in Rechnungen nicht aus. Das Monatsabo verlängert sich monatlich und ist jederzeit zum Ende des Abrechnungszeitraums kündbar, das Jahresabo läuft 12 Monate und endet dann von selbst. Einzelheiten in den AGB.
Aktuell befindet sich PaceMate in der Closed Beta und ist für alle Beta-Tester kostenlos.
Damit du genau weißt, was dich erwartet.
Nein — Grip-Ausnutzung und G-Kräfte arbeiten sofort. Für alle Vergleichsanzeigen brauchst du eine, und dafür genügt eine eigene Telemetrie-Aufzeichnung aus iRacing.
PaceMate schneidet sie im Hintergrund mit, während du in derselben Session unterwegs bist. Es werden nur die Daten gespeichert, die iRacing für fremde Autos ohnehin freigibt — Streckenposition und Zeit. Also Zeit- und Sektor-Delta, keine Speed- oder Lenkkurven.
Die Overlays sind bewusst schlank gehalten und lassen sich einzeln oder per Tastendruck komplett ausblenden.
PaceMate läuft nach der letzten erfolgreichen Prüfung 7 Tage ohne Internetverbindung weiter.
Ja. Der Layout-Editor zeigt deine tatsächlich angeschlossenen Bildschirme und du legst jedes Overlay dorthin, wo du es haben willst.